Wie junge Waldrappe trainieren, Zugvögel zu sein

Mit Ultraleichtflugzeugen werden die jungen Waldrappe in ihr Überwinterungsgebiet in Andalusien geführt. (Bild: M. Hofmann)

Einen Monat Trainingszeit bleibt noch. Dann müssen die 35 jungen Waldrappe von Süddeutschland nach Südspanien fliegen – eine Strecke von 2300 Kilometern. Den Weg dahin kennen sie nicht, denn ihre Eltern sind die Strecke auch noch nie geflogen.

Die Aufgabe, die Jungvögel zu trainieren, übernehmen ihre menschlichen Ziehmütter, Helena Wehner und Barbara Steininger. Anfang Juli sitzen sie um acht Uhr morgens in einem blauen Zelt beim Flugplatz Binningen an einem Tisch. In der Nähe von Singen leben sie hier in Wohnwagen und Zelten, zusammen mit Camp-Leiterin Laura Pahnke, Praktikantin Gina Gerecke sowie Hund Bonny.

Die beiden Waldrapp-Ersatzmütter sind an ihren gelben Shirts zu erkennen. Auf diese Farbe sind die schwarzgefiederten Vögel mit dem von Schopffedern geschmückten nackten Kopf und dem langen gebogenen Schnabel ein paar Tage nach dem Schlüpfen geprägt worden. Die Farbwahl hat keine modischen Gründe. Das leuchtende Gelb ist von weitem zu sehen. Ein Vorteil, der sich heute noch auszahlen wird.

Vorsichtige und eigenwillige Jungwaldrappe

Auf dem Tisch vor den vier jungen Frauen: frisch gebrühter Kaffee, Erdbeeren, Konfitüre, Brot, Mineralwasser, Ferngläser, Funkgeräte und Fotoapparate. Eine Lichterkette unter dem Zeltdach verströmt etwas Wohnlichkeit. In Kürze soll das nächste Flugtraining beginnen, eins von dreien, die pro Woche stattfinden.

Heute steht auf dem Trainingsplan: „Auf eine unbekannte Wiese fliegen und dabei Strukturen wie zum Beispiel eine Strasse oder ein Waldstück überwinden“, sagt die Ziehmutter Helena Wehner, die bereits seit 2017 mitarbeitet und vor vier Jahren zum ersten Mal Waldrappe aufzog. Über 100 Jungvögel hat Helena Wehner schon beim Grosswerden begleitet.

Die Übung, eine Wiese anzufliegen, klingt einfach. Schliesslich sind die Waldrappe bereits drei Monate alt, gut genährt, gesund und seit Ende Mai flügge. Doch sie haben nicht nur ihren je eigenen Kopf, sie sind auch sehr vorsichtig. In ihrem zarten Alter folgen sie ihren Ziehmüttern auf Schritt und Tritt.

Doch neuerdings setzen sich die Ziehmütter auf der Graspiste in ein Ultraleichtflugzeug und fliegen davon in der Hoffnung, dass ihnen die Waldrappe folgen. Denn auf diese Art werden die Vögel im August auf ihre 30– bis 40-tägige Reise von Baden-Württemberg nach Andalusien geführt, je nach Wetterbedingungen pro Etappe bis zu 300 Kilometer und fünf bis sechs Stunden Flug.

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Möwen schauen den Menschen genau aufs Maul

Möwen haben sich gut an die menschlich geprägte Umwelt angepasst. (Bild: Georg Wietschorke/Pixapay)

Die Rede ist wieder einmal von Möwen.

Ging es in älteren Umweltnotizen um Möwen, die die Stadt dem Meer vorziehen, und um solche, die sich nach dem Tagesablauf der Menschen richten, dreht sich dieses Mal alles um Möwen, die dem Menschen ganz genau aufs Maul schauen.

Und es zeigt sich wiederum, wie erfolgreich sich Möwen an eine anthropozentrisch geprägte Umwelt anpassen können.

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Irrgäste: Erdmagnetische Störungen bringen Vögel vom Weg ab

Von Kanada bis Mexiko ist eine Begegnung mit dem Weiden-Gelbkehlchen (hier ein Weibchen) nicht aussergewöhnlich. Anders hingegen in Westeuropa: Da taucht es nur als Irrgast auf. (Bild: Rhododendrites, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=110859703)

Vergangenen Herbst hat ein kleiner Vogel im Tessin für Aufregung unter Vogelbeobachtern gesorgt. Ein Weiden-Gelbkehlchen war entdeckt worden. Ein Vogel, der in Nordamerika und im Winter in Mittelamerika vorkommt. Zwar ziehen einige dieser Tiere im Herbst auch auf die Azoren. Doch Weiden-Gelbkehlchen, die in Kontinentaleuropa auftauchen, gelten als sogenannte Irrgäste, also Vögel, die deutlich von ihrem Weg abgekommen sind.

Für Birder sind solche Entdeckungen ein Ereignis: Sie bekommen einen Vogel vor der Haustüre vor die Linse, für dessen Anblick sie sonst weit reisen müssten. Grosse Aufmerksamkeit zog daher auch ein europäisches Rotkehlchen auf sich, das in Peking auftauchte, oder ein russischer Riesenseeadler, der Boston anflog.

In der Regel bedeutet ein solcher Irrflug für den betroffenen Vogel eine Sackgasse: Das Überleben am ungewohnten Ort kann schwierig sein, die Gefahr eines raschen Todes ist gross. Und auch wenn der Irrgast längere Zeit überlebt: Ohne Artgenossen ist die Fortpflanzung unmöglich. Gelangen allerdings gleich mehrere Irrgäste der gleichen Art zur selben Zeit an denselben Ort, kann dies der Startpunkt für eine neue Population sein.

Gründe für solche Irrwege können Stürme sein, die die Vögel von ihren ursprünglichen Gebieten über Tausende von Kilometern an fremde Orte verfrachten. Auch genetische Fehler werden als Ursache ins Spiel gebracht.

Amerikanische Forscher haben nun noch einen weiteren möglichen Grund für die Verirrungen untersucht: Störungen im Erdmagnetfeld. Denn Vögel können – anders als wir Menschen – das Erdmagnetfeld „sehen“ und sich so im Raum orientieren.

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Fast auf Du mit wilden Kolkraben

Kolkraben sind vorsichtige Vögel: Wer sich ihnen nähern möchte, benötigt Geduld. (Bild: Alexa/Pixabay)

Glück hat, wer beruflich so nebenbei Vögel beobachten kann, die zu den faszinierendsten unserer Breitengrade gehören. Ein solcher Glückspilz ist Heinrich Haller, Biologe und ehemaliger Direktor des Schweizerischen Nationalparks. Im Zuge seiner Arbeit im Nationalpark ist er immer wieder Kolkraben begegnet, den grössten – und manche sagen auch: den klügsten – Singvögeln der Welt. Die Kolkraben wurden mit der Zeit zu seinen Wegbegleitern. Allerdings gehen diese Wegbegleiter in der Regel auf Distanz zum Menschen. Kolkraben wurden in Europa während Jahrhunderten gejagt, mancherorts fast bis zur Ausrottung. Das hat die schlauen Vögel gelehrt, wenn möglich den Menschen aus dem Weg zu fliegen. Heute haben sich die Bestände dank Schutzbemühungen wieder erholt.

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Ode an den Schwarzmilan: der indische Dokumentarfilm „All That Breathes“

Schwarzmilane zu füttern, ist eine alte islamische Tradtion, der in Delhi nachgelebt wird. Szene aus „All That Breathes“ (Screenshot).

Opportunismus hilft zu überleben. Wer bei der Nahrungswahl nicht allzu wählerisch ist, frisst, was er gerade findet. Und hat so die Möglichkeit, sich fast über die ganze Welt auszubreiten.

Zu diesen Opportunisten gehört der Schwarzmilan (Milvus migrans). Ausser in Amerika kommt er fast überall vor, in Europa, Afrika, Asien, Australien. Er ist wohl die häufigste Greifvogelart der Welt. Der Bestand wird auf 4 bis 5,7 Millionen geschätzt.

Die wahrscheinlich höchste Dichte an Schwarzmilanen findet man in Delhi (hier lebt die Unterart Milvus migrans govinda). 15 Schwarzmilan-Horste pro Quadratkilometer zählten Wissenschaftler in dieser Millionenstadt.

Kein Zufall: Delhi ist für den Aasfresser ein mehr als reich gedeckter Tisch. Fressbaren (fleischlichen) Abfall findet er in der ganzen Stadt. Über der gigantischen Mülldeponie Ghazipur kreisen Tausende von Schwarmilanen.

Zudem mögen die Bewohnerinnen und Bewohner Delhis die Milane, obwohl diese gerade in der Brutzeit durchaus aggressiv werden können. Insbesondere die Muslime der Stadt pflegen zu den Schwarzmilanen eine besondere Beziehung. Gemäss einer alten islamischen Tradition ist es eine gute Tat, Schwarzmilane (und andere Tiere) regelmässig zu füttern.

Die Schwarzmilane nehmen das offerierte Futter gerne an. (Interessanterweise hilft die Fütterung durch Menschen auch dem Rotmilan in der Schweiz über die Runden; allerdings stehen dahinter keine religiösen Motive. Siehe meine Reportage bei den „Flugbegleitern“: Sie sind wieder da: Wieso die Rotmilane die Schweiz zurückerobern.)

Mit dieser Tradition sind auch die zwei Brüder Nadeem Shehzad und Muhammad Saud in Delhi aufgewachsen. Nun widmen sie ihr Leben den Greifvögeln der indischen Mega-Metropole. Seit 20 Jahren kümmern sie sich um verletzte und kranke Greifvögel, darunter nicht nur Schwarzmilane, sondern auch Eulen und Geier.

Immer wieder wurde über die beiden Brüder berichtet, die sich inmitten des grossstädtischen Chaos mit Hingabe den Vögeln widmen. Breiter bekannt wurden sie dann aber erst mit einer Reportage in der New York Times. Und seither sind sie nun auch die Hauptpersonen eines Dokumentarfilms von Shaunak Sen geworden: „All That Breathes“ hat bereits mehrere Preise gewonnen hat (u.a. in Cannes). Nun war er auch am Zürcher Filmfestival zu sehen (ab nächstem Jahr auf HBO erhältlich).

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Furchterregende Drosseln, weltweit operierende Mauersegler-Gangster und der Zaunkönig als Alarmanlage des Unterholzes: Vogelgedichte von Ted Hughes

Reiche Beute: Eine Wacholderdrossel mit Regenwürmern. (Bild: J_Blueberry/Pixabay)

Stockholm ist die Stadt der Wacholderdrosseln. Zumindest im Frühling. Als ich diesen April dort war, zeigten die Drosseln mit den aparten grauen Kopf- und Nackenfedern in allen Grünanlagen Präsenz. Lauthals. Wenn man sie nicht sah, hörte man sie. Die sozialen Vögel, die selten alleine unterwegs sind, schwatzen ohne Unterbruch – und schimpfen. Sie machen oft einen ziemlich übellaunigen Eindruck.

Für mich verkörpert die Wacholderdrossel den Archetyp einer Drossel, wie sie der englische Dichter Ted Hughes (1930 bis 1988) im Gedicht „Thrushes“ beschrieb:

„Furchterregend sind Drosseln, wachsam und glänzend im Gras, / Mehr Stahldraht denn lebend und stets in Bereitschaft ihr dunkles, / Tödliches Auge, die zierlichen Beine, in Gang gesetzt / Von kaum spürbarer Regung – mit Ruck und Sprung und Stich / Zerren sie, schneller als der Moment, ein sich windendes Ding heraus. / Kein träges Vertragen, kein Gähnen und Starren, / Seufzen und Kopfgekratze. Nichts als ein Sprung, ein Stich / Und eine Sekunde des Prassens.“

Soeben sind ausgewählte Gedichte von Ted Hughes in einer bibliophilen zweisprachigen Ausgabe erschienen: „Wodwo“, ausgewählt und übersetzt von Jan Wagner. Zum Glück fanden auch einige von Hughes‘ Vogelgedichten Eingang.

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30 Millionen tote Vögel wegen Hauskatzen in der Schweiz: Was hinter dieser Zahl steckt

Katze im Vogelhäuschen: eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Wildvögel. (Bild: Pixabay)

Drei Reaktionen habe ich auf die Aussage erhalten, dass Hauskatzen in der Schweiz jährlich 30 Millionen Wildvögel töteten: ungläubiges Staunen, erbostes Abstreiten oder bestätigendes Nicken. Der Hinweis, dass die Zahl nicht von einer Anti-Katzen-Organisation, sondern von der Schweizer Regierung stammt, nützte auf Seiten der Ungläubigen und Erbosten allerdings kaum etwas.

Diese Angabe von 30 Millionen toten Vögel darf man selbstverständlich in Frage stellen. Denn wie der Bundesrat betont, existieren keine Studien zur Zahl der in der Schweiz durch menschlichen Einfluss getöteten Vögel (da gehört die vom Menschen gehaltene Katze dazu).

Man muss sich auf Schätzungen abstützen. Diese stammen aus dem Ausland und können daher nicht ohne Weiteres auf die Schweiz übertragen werden, wie das Bundeamt für Energie meint. Das Bundesamt für Energie war Auskunftsgeber, da es in der bundesrätlichen Antwort auch um die Windkraft und deren tödliche Folgen für die Vögel ging.

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Verletzt und verlassen: Wie man mit versehrten Vögeln umgehen soll

Schmerzmittel und Ruhe: Ein Waldkauz in der „Intensivstation“ der Greifvogelstation Berg am Irchel, er hat wohl durch eine Kollision ein Traum erlitten. (Bild: Markus Hofmann)

Ende März ist es noch ruhig auf der Vogelpflegestation der Schweizerischen Vogelwarte Sempach im Kanton Luzern. Doch sobald die Brutsaison beginnt, füllen sich hier die Käfige und Volieren nach und nach. Zwischen Mai und August können schon einmal 300 bis 400 Pfleglinge zugleich vor Ort sein. Von Haussperlingen über Hausrotschwänze und Mauersegler bis hin zu Stockenten und Steinadlern: die Pflegestation in Sempach ist auf jede Vogelart vorbereitet.

Sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dann notwendig, um die Arbeit zu bewältigen. Und sie sind tagsüber fast pausenlos beschäftigt. „Vögel haben einen hohen Stoffwechsel und brauchen daher viel Nahrung. Einer von uns ist in solchen Zeiten nur mit Füttern beschäftigt. Das ist sozusagen Fliessbandarbeit“, sagt Vreni Mattmann, die Leiterin der Vogelpflegestation.

Auch dieser Mäusebussard, der auf der Pflegestation der Schweizerischen Vogelwarte verarztet wird, ist wohl ein Kollisionsopfer. (Bild: Markus Hofmann)

Derzeit sind erst wenige Patienten da: so zum Beispiel ein paar Strassentauben, zwei junge Türkentauben, ein Haussperling, eine Amsel sowie ein Mäusebussard. Der Greifvogel muss gerade verarztet werden. Er wurde vor ein paar Tagen benommen neben der Strasse gefunden und in die Pflegestation gebracht. Vielleicht ist er mit einem Auto kollidiert? Oft ist die Verletzungsursache nicht eindeutig festzustellen. Unter dem linken Flügel hat der Mäusebussard zudem eine Wunde.

Vreni Mattmann fasst den Mäusebussard mit sicherem Griff und legt ihn mit dem Rücken nach unten auf den Behandlungstisch. Der Mäusebussart wehrt sich nicht. Eine Kopfhaube, wie sie auch in der Falknerei üblich ist, nimmt ihm die Sicht. Die Dunkelheit beruhigt ihn. Die Tierärztin Prisca Mattmann versorgt die Wunde, desinfiziert sie und verschliesst sie mit einem Pflaster. Mit dem Heilungsprozess ist die Ärztin zufrieden, es wachsen bereits Federn nach. Sie hofft, dass der Mäusebussard bald wieder fit ist und in die Freiheit entlassen werden kann.

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Das Verschwinden der Vögel: dramatischer Rückgang der Vogelpopulation in Europa

Die Anzahl Stare in Europa ist in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen.

So können Vergleiche täuschen. Ein Beispiel dafür? Nehmen wir die Zahl der Brutvogelarten in der Schweiz. Diese ist seit den 1990er Jahren konstant geblieben. Mal verschwindet eine Vogelart, mal wandert eine neue ein. Insgesamt gleicht sich das über die Jahre aus.

Alles gut also?

Gar nicht. Denn die Artenzahl ist nur einen von mehreren Kenngrössen der Biodiversität. Die Arten müssen auch über eine gewisse Populationsgrösse verfügen, um überlebensfähig zu sein.

Und hier sieht die Tendenz bei der Vogelpopulation insgesamt sehr schlecht aus, wie neueste Untersuchungen zeigen.

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Das sind sie: die häufigsten Vogelarten der Welt

Haussperling.

Haussperling, Star, Ringschnabelmöwe und Rauchschwalbe sind die vier häufigsten Vogelarten der Welt. Von ihnen allen gibt es mehr als eine Milliarde Exemplare (der Spatz führt mit 1,6 Mia., dann folgen der Star mit 1,3, die Ringschnabelmöwe mit 1,2 und die Rauchschwalbe mit 1,1 Mia.).

Gemeiner Star.

Diese Schätzungen haben Forscher aus Australien vorgenommen. Dazu nutzten sie Citizen-Science-Daten von Vogelbeobachtern aus der ganzen Welt, die diese auf den einschlägigen Internetplattformen wie eBird ablegen. Insgesamt veranschlagen sie die Zahl aller wilden Vögel auf rund 50 Milliarden.

Ringschnabelmöwe.

Und hier die weiteren Arten der Top Ten:

5. Eismöwe (949 Mio.)

6. Erlentyrann (896 Mio.)

7. Dreizehenmöwe (815 Mio.)

8. Ohrenlerche (771 Mio.)

9. Russseeschwalbe (711 Mio.)

10. Grasammer (599 Mio.)

Rauchschwalbe.

© Markus Hofmann