Wie Hitlers Eiche nach Koreatown in Los Angeles kam und dort von Mexikanern gepflegt wird

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Die Sieger-Eiche von Cornelius Johnson in einem Hinterhof von Los Angeles in einem Werk von Christian Kosmas Mayer. (Bildausschnitt aus „Naturgeschichten. Spuren des Politischen“, hg. v. Rainer Fuchs, Wien 2017)

Ein Strassenzug in Koreatown, einem Stadtteil von Los Angeles, Buschwerk und Palmen säumen die Gehwege. In einem Hinterhof eines Hauses steht eine Eiche. Ihre Äste ragen über das eingeschossige Haus und bis auf die Strasse. Im Haus leben eingewanderte Mexikaner. Sie kümmern sich um den Baum, der im heissen Los Angeles etwas Kühlung verspricht. Ursprünglich hatte der Baum einen völlig anderen Zweck. Er war das Symbol eines totalitären Regimes. Weiterlesen

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